Living on a budget: meine Top 7 -Spartipps

Wenn man nicht gerade das Glück hat regelmässig eine Geldspritze von Eltern, Freunden oder Sugardaddys (oder Sugarmamas) zu erhalten ist es schnell passiert: Auf einmal ist man ziemlich pleite und muss ständig auf seine Ausgaben achten. Vor allem in jungen Jahren mit dem ersten Lohn unterschätzt man eher, dass Dinge wie Steuern, Rechnungen oder nur schon Essen ziemlich teuer werden können.
Bei mir hat das ganze Anfang 2015 angefangen, nachdem ich netterweise gleich drei Steuern abzahlen durfte, gerade ein Auto gekauft habe und von zu Hause ausgezogen bin. Auf einmal musste ich mir immer mehrmals überlegen, was ich wirklich brauchte und was Geldverschwendung war. Und habe ich schon erwähnt, dass ich mein Arbeitspensum letzten Sommer aufgrund eines zwingend notwendigen Jobwechsels von 100% auf 80% runtergeschraubt habe? Ihr könnt euch gerne ausrechnen, wie gross der Unterschied zum gewohnten Lohn ist *bäh* Von der Autoreparatur, die ich Ende letztes Jahr zahlen musste fange ich gar nicht erst an.

Da ich weder meine Mutter oder meine Freunde um Geld anpumpen konnte, noch meinem Freund auf der Taschen hocken wollte musste ich mir einiges überlegen, wie ich am besten zu Geld komme bzw. dieses nicht ausgebe. Hier also meine ultimativen Spartipps, dankt mir später dafür :p

Tipp Nr. 1: Kundenkarten und Treuepunkte

Leider gibt es in der Schweiz nicht sowas wie “Extreme Couponing” (googelt das mal, das ist eine Show von TLC, sooo kraaass), aber immerhin gibt es auch bei uns ne Meeenge Kundenkarten und Treuepunkte. Was für die Unternehmen lediglich ein Marketingkonzept ist um an unsere Daten zu kommen und die Kunden an die Marke zu binden, kann für die Verbraucher eine praktische Möglichkeit sein um Geld zu sparen.

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Meine Sammlung B-)

Viele Grossfamilien ziehen einen Nutzen daraus, für die meisten Einzelpersonen ist dies jedoch viiiel zu aufwändig denn
– Man muss zuerst mal die ganzen Karten bestellen oder erstellen lassen
– Diese Karten immer dabei haben und bei jedem Kauf vor Ort vorweisen
– Sich immer auf dem Laufenden halten, was aktuelle Aktionen betrifft (geht in der Schweiz bei Coop oder Migros z.B. über die App und LOHNT SICH, ansonsten auch über diverse Newsletter, aber bei den meisten landen diese sowieso gleich direkt im Spam-Ordner oder im Papierkorb)
– Sich einen Überblick verschaffen wie der momentane Punktestand aussieht

Meine Erfahrungen: Es gab in den Läden, die ich sowieso immer wieder regelmässig besuchte etwas gratis, Kundenrabatt, ich konnte mit Punkten zahlen oder habe einen Gutschein für das gesamte Sortiment erhalten. Ausserdem konnte ich von vielen Aktionen profitieren und so zusätzlich Geld sparen.

8 von 10 Sparpunkten Man muss zwar zunächst Geld ausgeben und immer die Aktionen prüfen, aber im Nachhinein kann man auch wieder Geld sparen. Da man aber ohnehin ständig einkaufen gehen muss, geschieht dies mehr oder weniger automatisch.

Tipp Nr. 2: Virtuelle Flohmärkte

Fehlkäufe oder ungebrauchte “Reserven” müssen nicht mehr in der Schublade verstauben. Keine Angst ich persönlich mag die “echten” Flohmärkte mit Stand und Stress und viiiel zu vielen Leuten auch nicht, daher habe ich letztes Jahre die virtuellen Flohmärkte über Facebook für mich entdeckt. Ihr habt kein Facebook? Wenn es euch nichts ausmacht könnt ihr nur für diesen Zweck einen neuen Account erstellen 🙂
Was ihr dazu benötigt: einen Internetanschluss, eine Möglichkeit euer Zeug zu fotografieren und etwas Organisationstalent. Und so gehts:
Sucht auf Facebook nach sogenannten “Cyber-Flohmis”, bei denen handelt es sich um geschlossen Gruppen, in denen (fast) ausschliesslich Personen mit denselben Interessen zusammentreffen. Sprich Leute, die was los werden möchten und die, die besonders günstig schöne Kleidung, Möbel oder sonstiges Zeug einkaufen möchten. Im Gegensatz zu den echten Flohmärkten, muss man sich hier nicht fürchten beklaut zu werden, seine Sachen aus Zeitdruck für einen viiiel zu tiefen Preis zu verkaufen und nervige oder freche Leute kann man ganz einfach blockieren.

Die Screenshots stammen von diesem Kleider-Flohmi.

Meine Erfahrungen: Ich konnte etwa 80% des von mir ausgemisteten Zeug verkaufen unter anderem Kleider, Schuhe, Schmuck, Haarfarben, Make-Up und einen Fernseher, die ich auf ebay oder ricardo wohl niiie losgeworden wäre. Im Monat habe ich damit locker einige 100 Franken verdient.

9 von 10 Sparpunkten Ich konnte Dinge verkaufen, die sowieso bald in der Tonne gelandet wären. Natürlich gehört auch ein wenig Vertrauen dazu, ausserdem sollte man beim Verkauf immer ehrlich sein und keine Schäden verschweigen, die auf den Bildern auf Anhieb nicht sichtbar sind.
Die Nachteile sind, dass man irgendwann keine Sachen mehr zum Verkaufen hat und der ganze Prozess vom ständigen Pushen seiner Beiträge, Unterhalten mit Interessenten, bis zur Zahlung und Versand manchmal richtig mühsam war. Aber wenn man um jeden Rappen froh ist, kann sich der Aufwand richtig lohnen!

Tipp Nr. 3: Wettbewerbe und Gewinnspiele

Nie gewinne ich was bei solchen Gewinnspielen *seufz* 

Würde ich jedes Mal, wenn ich diesen Satz höre einen Franken verdienen, wäre ich jetzt wohl mindestens um 20 Franken reicher haha Nein, aber im Ernst: Ich habe Sachen gewonnen, das könnt ihr euch nicht vorstellen! Konzerteintritte, Festivaltickets, Gutscheine, Kleider, Lush-Produkte, Kopfhörer und zwei UE Boom Lautsprecher.

Da man hier auch eine groooosse Portion Glück braucht, gibt es nur sehr wenig Tipps auf die ihr achten müsst:
1. Liked auf Social Media die ganzen Unternehmen, die ihr mögt vor allem Konzertveranstalter und Festivals –> die hauen öfters Gewinnspiele raus bei denen ihr gewisse Beiträge nur liken oder teilen müsst
2. Schätzt ab wie hoch eure Chancen stehen: Haben es bereits mehrere tausend Leute gesehen und mitgemacht oder sind es lediglich einige 100 oder sogar unter 100 Personen –> ausserdem je versteckter das Gewinnspiel desto höher die Chance zu gewinnen, da nicht so viele Personen teilnehmen werden wie z.B. bei einer Anzeige in einer Gratis-Tageszeitung.
3. Scheut keine Mühe es wird sich lohnen! Ihr sollt eine Mail mit bestimmten Betreff machen, Bilder schicken oder einen guten Grund hinterlegen wieso gerade ihr den Preis gewinnen sollt? Seid kreativ und lasst euch vom Aufwand nicht abschrecken!
4. Gibt nicht auf! Den Satz “Ich gewinne sowieso nie” bringt euch nichts, wenn ihr es gar nicht erst versucht 😉

Wenn ihr an Konzerten in der Schweiz interessiert seid, dann guckt doch auf den Facebook-Seiten von Mainland Music, rawk.ch und dem Kulturfabrik Kofmehl rein!

7 von 10 Sparpunkten Man kann echt viel Geld sparen sollte man Glück haben, aber wie gesagt das Glück spielt eine wichtige Rolle!

Ach ja: Zu Jubiläum, Feiertagen und ganz besonders über Weihnachten (im Zusammenhang mit einem Adventskalender) kann man auch viele Sachen gewinnen 😀

Tipp Nr. 4: Essen & Trinken

Lebensmittel sind teuer, vor allem wenn man nicht das Richtige kauft und ständig auswärts Essen geht. Hier also meine Tipps:
1. Wie gerade erwähnt: Nicht ständig auswärts essen gehen oder beim Lieferdienst bestellen. Beispiele: Pizza 20-30 Schweizer Franken – Zutaten selber kaufen: 10-15 Franken
Sushi im Laden: 30-50 Franken – Zutaten selber kaufen: ca. 20 Franken (ok, ich esse nur die Vegi-Variante, daher kann ich nicht einschätzen wie teuer der Fisch wäre)
2. Solltet ihr nicht zu Hause Mittag oder Abend essen können, weil ihr dann bei der Arbeit oder in der Schule seit: Nehmt euer eigenes Essen mit! IHR WERDET SO VIEL GELD SPAREN! Die Kantine und die Supermärkte bieten fixfertige Menüs in meinen Augen viel zu teuer an :-/
3. Geht wenn möglich nicht hungrig einkaufen und haltet nach Lebensmittel Ausschau, die ihr für mehrere Gerichte nutzen könnt und nicht leicht verderblich sind (z.B. Reis, Pasta, Kartoffeln usw.)

9 von 10 Sparpunkten Oft bin ich zu faul mein Essen am Morgen oder am Abend vorzubereiten, aber sobald ich meinen inneren Schweinehund überwunden habe bin ich später froh drum.
Früher habe ich jeden Tag 5x die Woche 15-20 Franken nur für das Mittagessen ausgegeben, das sind 400 Franken im Monat 😮 Ausserdem schmeckt mir das Kantinenessen häufig nicht und ich kann es schlecht einpacken um es zu Hause nochmals aufzuwärmen!

Tipp Nr. 5: Freizeitaktivitäten für’s kleine Portemonnaie

Muss es denn am Wochenende oder auch zum Feierabend immer gleich die Bar, der Club oder das Kino sein? Man kann sich auch zu Hause einen gemütlichen Filmeabend machen, zusammen mit Freunden zocken oder gemütlich ein Bier trinken. Vor allem im Sommer kann man ganz wunderbar draussen grillieren und lediglich für das Essen und die Getränke zahlen.
Noch ein kleiner Tipp am Rande, falls das etwas für euch wäre: Ab und zu helfe ich  bei Konzerten oder Openairs freiwillig aus um kostenlos an die Tickets zu kommen, für die ich ohnehin gezahlt hätte. Natürlich muss man abschätzen wie viel man noch von der Veranstaltung hat, wenn man selber arbeiten muss. Zum Beispiel bei dem Veranstalter Mainland Music, den ich bereits bei Punkt 3 erwähnt habe, gibt es manchmal die Möglichkeit beim Flyerteam auszuhelfen und gleich bei Beginn des Konzerts reinzugehen.

10 von 10 Sparpunkten Meiner Meinung nach hat exzessiver Ausgang bei mir immer das grösste Loch ins Portemonnaie gerissen. Nur weil man zu Hause bleibt, heisst das ja nicht gleich, dass man sich zu Tode langweilen muss oder sich von der Aussenwelt abkapselt.

Tipp Nr. 6: Brauche ich das wirklich?

Hier sind wir wieder beim Thema Einkaufen: Ich rate euch wirklich, gut überlegt Dinge in euren Warenkorb zu legen, dasselbe gilt für das Online-Shoppen.
Vielleicht springen euch auch überall die ganzen Sale-Plakate entgegen oder ihr sieht ein NUR NOCH HEUTE 50% AUF ALLES!! (irgendwo im Kleingedrucktem steht dann noch so was wie “*bei einem Mindestbestellwert von CHF 150.00” jaajaaa). Lasst euch bitte nicht von solchen Aktionen verführen. Ich muss auch immer wahnsinnig stark bleiben, weil man sich denkt “Boah, da kann man ja total Geld sparen und das NUR HEUTE.”
Ehm ja, sicher kann man Geld sparen, aber wenn man es nicht braucht und es dann zu Hause rumliegt ist auch das Geldverschwendung..  Puh, was ich nicht schon alles für Kleider und Make Up ausgegeben habe, obwohl ich davon schon tonnenweise zu Hause hatte. Klar, kauft euch neue Schuhe, wenn ihr zu Hause nur noch alte ranzige Sneakers rumstehen habt oder einen neuen Rucksack, wenn euch beim alten, der Henkel abgerissen ist (ultra-sparsam wäre es natürlich wenn ihr euch denn im DYI-Style wieder zusammenflickt haha), aber stellt euch immer zuerst die Frage: Brauche ich das wirklich? Ist die Antwort “Nein”und ihr seid euch noch unsicher, fragt euch als nächstes: Habe ich genügend Geld dafür? Ist die Antwort immer noch “Nein” DANN LASST ES SEIN!!

9 von 10 Sparpunkten Vor allem für solche ehemaligen Shopaholics wie mich ist es zu Beginn schwierig, sich daran zu gewöhnen nicht für jeden Quatsch das Geld aus dem Fenster zu schmeissen. Aber spart euch die 60 Franken für eine neue Jeans (ihr habt sicher dieselbe bereits zweimal in einer anderen Farbe, stimmt’s?) mit diesem Geld könnt ihr euch vermutlich gleich den nächsten Wocheneinkauf leisten.

Tipp Nr. 7: Fixkosten vermeiden/minimieren

Ganz wichtig: Macht euch eine Auflistung der monatlichen Ausgaben schreibt alles auf ihr werdet staunen was sich da alle ansammelt. Bei mir sind es: die Miete, Krankenkasse, Handy+Internetabo, mein Zugbillet, Steuern, meine Kreditkarte und das Sparkonto. Ausserdem gucke ich immer, dass ich auf einen Mindestbetrag für Essen und Trinken komme. Dann kommen aber noch die “versteckten” Fixkosten im Monat dazu: Netflix, regelmässige Friseurbesuche, Maniküre, sonstige Abos, Benzin usw.
Danach habe ich mich gefragt, welche dieser Ausgaben ich wirklich noch regelmässig in Anspruch nehmen soll und habe daher einige Abos gekündigt und zukünftige Friseur – und Maniküre-Termine abgesagt.

7 von 10 Sparpunkten Die meisten Fixkosten kann man nicht vermeiden, vor allem wenn man nicht mehr zu Hause wohnt. Sich aber einen Überblick verschaffen und über die monatlichen Ausgaben Gedanken machen schadet aber niemanden und auch dort gibt es Möglichkeiten zu sparen!


Mit diesen Massnahmen habe ich letztes Jahr einen Haufen Geld gespart bzw. dazuverdient. Also auch “nur” wenn ihr für eine grosse Anschaffung schneller Sparen wollt könnt ihr diese Tipps anwenden 😉

Natürlich könnte ich z.B. mein Auto verkaufen oder mir einen Nebenjob bzw. einen neuen Job mit 100% Pensum suchen, aber ganz ehrlich das Auto und meine Freizeit zähle ich momentan zu meinem grössten Luxus. Obwohl ich mir manchmal wegen dem Geld den Kopf zerbreche und meine ganzen Entscheidungen in Frage stelle, geht es mir eigentlich ganz gut. Immerhin war es mir trotz knappen Budget letztes Jahr möglich 4x ins Ausland zu gehen um Urlaub zu machen, an 3 Festivals teilzunehmen, mit meiner Mitbewohnerin in eine grössere Wohnung zu ziehen und alle meine Rechnungen fristgerecht zu begleichen ohne Schulden zu machen. Noch nie musste ich hungern oder wurde betrieben, ich meine ich kenne Leute, die von 100 bis max. 300 Schweizer Franken im Monat lebten wie DIE das geschafft haben ist mir immer noch ein Rätsel, aber vor solchen “Überlebenskünstler” habe ich riesigen Respekt! Und im Gegensatz zum grössten Teil der Welt sind unsere “Probleme” Peanuts (oder müssen wir uns etwa jeden Tag zu Hause einsperren um dem Krieg vor der Türe zu entgehen, dreckiges Wasser trinken und hoffen davon nicht krank zu werden oder bereits seit Kindesalter täglich 16 Stunden am Tag in engen, stickigen Fabriken arbeiten? Eben, ich auch nicht.).

Es ist ein richtiges Scheiss-Gefühl sich ständig um Geld sorgen zu machen, aber nichtsdestotrotz möchte ich euch sagen, dass ihr euch trotzdem ab und zu etwas gönnen sollt, sonst werdet ihr W-A-H-N-S-I-N-N-I-G. Kauft euch halt den einen Lippenstift für 25 Franken, den ihr schon seit Monaten anhimmelt und euch doch soo gut stehen würde, gönnt euch ab und zu einen Starbucks-Kaffee, wenn ihr den so mögt und wenn euch das total reizt: feiert einen Abend die Nacht durch, wenn ihr das schon seit Ewigkeiten vermisst.

So, ich hoffe doch es gab einige Tipps, die ihr umsetzen möchtet und ihr trotz finanziellen Engpässen das Leben immer noch geniessen und schätzen könnt 🙂

Kopf hoch und eine dicke Umarmung
Euer Sparfuchs,  Vanessa

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13 thoughts on “Living on a budget: meine Top 7 -Spartipps

  1. Da ich wahrscheinlich nächstes Jahr auch ausziehen werde vom geliebten Hotel-Mama, denk ich mal, dass diese tipps mir echt helfen werden! Aufjedenfall werd ich mir das zu der zeit nochmal durchlesen 😅 danke liebe vanessa 😊😊

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  2. So ein hilfreicher Beitrag! Ich kann dir in allen Punkten so zustimmen. Besonders das Essen kaufen ist manchmal so unnötig !als ich meine ‘Sparphase’ hatte, habe ich mir immer etwas Bargeld mitgenommen und meine Bankkarte zu Hause gelassen , sogar meiner Mama gegeben, dass sie die versteckt ! 😅🙈 klingt krass , aber es hat so geholfen !!

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    1. Oh, das mit dem Bargeld abheben und die Karte zu Hause lassen wollte ich auch mal ausprobieren, aber ich bin etwas paranoid und habe immer Schiss, dass ich genau dann wenn ich viel Geld dabei habe mein Portemonnaie verliere hahaha Karten kann man dann ja immer noch sperren aber das Bargeld ist dann weg >.< Ich müsste vor allem mal meine Kreditkarte vor mir selber verstecken, leider kann ich die Daten mittlerweile auswendig *lach*

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